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Inklusion

Am 13. Dezember 2006 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen sowie das dazugehörige Zusatzprotokoll angenommen. Deutschland hat die Konvention und das Zusatzprotokoll am 30. März 2007 unterzeichnet und am 21. Dezember 2008 als Gesetz beschlossen.

Der Artikel 24 (Bildung) lautet:

1. Die Vertragsstaaten anerkennen das Recht von Menschen mit Behinderungen auf Bildung. Um dieses Recht ohne Diskriminierung und auf der Grundlage der Chancengleichheit zu verwirklichen, gewährleisten die Vertragsstaaten ein integratives Bildungssystem auf allen Ebenen und lebenslanges Lernen …

2. Die Vertragsstaaten stellen sicher, dass Menschen mit Behinderungen ohne Diskriminierung und gleichberechtigt mit anderem Zugang zu allgemeiner Hochschulbildung, Berufsausbildung, Erwachsenenbildung und lebenslangem Lernen haben. Zu diesem Zweck stellen die Vertragsstaaten sicher, dass für Menschen mit Behinderungen angemessene Vorkehrungen getroffen werden.

Obwohl dieser Artikel noch längst nicht in geltender Verordnungs- und Erlasslage vorliegt, ist es für uns selbstverständlich auf der Grundlage der UN-Konvention zu handeln.

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